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28.06.15 Christoph Zitzmann in Afrika

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Autokönig Zitzmann finisht den Victoria Falls Marathon im fernen Simbabwe als bester Deutscher
Nürnbergs „Autokönig“ und Deutschlands exklusivster Autohändler, Christoph Zitzmann, setzt wieder eine sportliche Bestmarke.
Vergangenes Wochenende, am 28.06.2015, finishte Zitzmann als schnellster des Deutschen Teams den legendären Victoria Falls Marathon am sagenumwobenen Zambezi River in Zimbabwe, im Süden Afrikas.
Die Stecke des Victoria Falls Marathon startet in der gleichnamigen Stadt in Zimbabwe, führt dann auf der legendären Victoria Bridge über den Zambezi River nach Zambia, um nach einer großen Schleife durch den tierreichen Zambezi Nationalpark wieder in Victoria Falls zu enden. Der Ausblick, den die Läufer von der Viktoria Brigde genießen, zählt zu den beeindruckendsten in ganz Afrika. An Paviane, Warzenschweine und verschiedenste exotische Antilopen auf der Strecke waren die Läufer aus den Vorjahren bereits gewöhnt, diesmal aber mussten die Wildhüter sogar eine Elefantenherde von der Strecke vertreiben.
Die Strecke ist schnell, das Höhenprofil eher flach, aber die afrikanische Sonne versucht hartnäckig die Kräfte der Läufer dahin zu schmelzen.
Zitzmann, der letztes Jahr Dritter beim Volcano Marathon, der „Hitzeschlacht in der Chilenischen Atacama Wüste“ wurde, konnte das nicht beeindrucken, im Gegenteil, bei einem famosen Endspurt – wie gewohnt im „Z-Superman“ Kostüm – machte er noch etliche Plätze gut.
Warum der Viktoria Falls Marathon? „Es ist der einzige Marathon weltweit, der durch 2 Länder führt, die mit „Z“ beginnen und an einen Fluss entlang der 2 „Z“ im Namen führt, da muss Mister „Z“ doch dabei sein!“
„Es war ein toller Lauf, beeindruckende Landschaften und Ausblicke! Auch diesmal wieder war mein wöchentliches Training rund um den Nürnberger Tiergarten die genau richtige Vorbereitung – ich war die Tierstimmen und –Gerüche schon gewohnt und bin ganz relaxt an Elefanten, Pavianen und Warzenschweinen vorbeigelaufen. Das diesmal kein Zaun zwischen uns war - ist mir bei dem Tempo gar nicht aufgefallen.“
„Der Spirit in der Stadt und das Veranstalterteam waren Klasse, gut ausgestattete Verpflegungsstationen, viele freiwillige Helfer und genug Wildhüter an der Strecke, um im Ernstfall die Tiere auf Distanz zu halten. Und dass gerade am Tag des Marathon mal wieder die Wasserversorgung in der Region zusammengebrochen ist und wir nicht duschen konnten, haben wir auch überlebt – naja, unser Schweiß hat wohl die Krokodile beim Bad im Zambezi weit genug auf Distanz gehalten.“
Normalerweise ist der Vic Falls Marathon schon eine Herausforderung für sich, für Zitzmann war es aber diesmal nur ein Trainingslauf, kommendes Wochenende schon nimmt er am Fish River Ultra 100 KM Marathon in der Namib Wüste in Namibia teil.
„Kraft tanken, relaxen und die Blasen an den Füßen heilen ist jetzt eigentlich angesagt, aber erst mal sind die 2.300 KM Fahrstecke bis zum Fish River Canyon – nach dem Grand Canyon der zweitgrößte Canyon der Welt – zu fünft in unserem Kleinwagen hinter uns zu bringen. Es
geht durch Zimbabwe, Botswana und Namibia, und insbesondere die Straßen in Zimbabwe sind weit von unseren europäischen Vorstellungen entfernt.“
Der Fish River Ultra 100 zählt zu den härtesten Extremläufen im südlichen Afrika. In den Canyon gibt es nur 2 Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten und jegliche Versorgung in den Canyon hinab ist extrem schwierig. Daher gibt es unterwegs keinerlei Verpflegungsstationen, die Läufer müssen sich komplett selbst versorgen und jegliche medizinische Versorgung, sofern erforderlich, würde sich extrem schwierig gestalten.
„Solange wir im Canyon sind, haben wir auch jetzt in der Trockenzeit Wasser aus den verbliebenen Tümpeln. Es gibt aber 3 Sektionen, welche durch trockene Nebenarme verlaufen, da brennt einen die Sonne aus. Wer da nicht mit seinen Wasserreserven haushaltet, kann ganz schön in Schwierigkeiten kommen. Auch muss man gut navigieren und darf nie den Überblick verlieren, das ist nachts umso schwieriger.“
Daher stellen sich der 100 KM Variante auch nur ca. 30 Teilnehmer, von denen es ein Drittel nicht oder zumindest nicht im Zeitlimit von 24 Stunden schafft.

01.02.15 Tough Guy

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Härtester Hindernislauf Europas - Nürnberger Unternehmer war vorne dabei – über 2000 wegen Erschöpfung ausgefallen!

Automobil-Multiunternehmer (Fahrzeugbau, Handel, Vermietung, Leasing, Werkstatt) Christoph Zitzmann startet seine 2015er Laufsaison mit dem härtesten Hindernislauf Europas, dem 'Tough Guy' in Wolverhampton, England, am vergangenen Sonntag.

Von den ca. 6000 Startern dieses Jahr mussten, aufgrund der noch härteren Strecke und des extrem kalten Wassers, so viele aufgeben wie noch nie zuvor, nur 2664 kamen ins Ziel. Die Krankenhäuser in der gesamten Umgebung waren voll! Auch die letztjährigen Gewinner und Top-Platzierten, Charles Franzke und Susanne Krauss, mussten wegen Erschöpfung aufgeben.

Dennoch schaffte es Christoph Zitzmann gleich bei seiner ersten Teilnahme bei dem seit 1987 ausgetragenen Extremevent mit einer Zeit von 2.12.51 Stunden auf Anhieb auf einen der vorderen Plätze und wurde zweitbester Mittelfranke nach Roland Kreiter (1.59.21 Stunden) aus Nürnberg. Das deutsche Starterfeld war nach den heimischen Engländern das umfangreichste und bestplatzierte.

"Wahrscheinlich hat mich mein noch teilweise vorhandener `Winterspeck` im kalten Wasser gut geschützt - zum Glück ist der jetzt dann auch weg. Nach kleinen Schlamm- und Wasserhindernissen mit ein paar Stromschlägen beim Start waren die ersten 10 km an sich nur Trailrunning mit vereinzelten Hindernissen.“ Viele hatten sich hier jedoch zu früh gefreut und haben sich bereits zu sehr verausgabt.

„Dann erst kam der Hammer, die nächsten 6 km waren eine einzige Kette von 300 Hindernissen pur.“ Bei eiskaltem Wasser, unter Stacheldraht und beim Balancieren in schwindelerregenden Höhen über nur notdürftig geflickten Sicherheitsnetzen war Körperbeherrschung unter Extrembedingungen gefragt. „Das Rennen wurde letztendlich im letzten Drittel entschieden, da hat sich die Spreu vom Weizen getrennt und da habe ich mich Hindernis für Hindernis nach vorne gekämpft. Leicht desorientiert - oder weil`s so schön war - habe ich eine kleine Schleife extra gelaufen und eines der letzten Kletterhindernisse sogar aus Versehen doppelt bezwungen. Obwohl das Rennen auf der Privatfarm des legendären Mister Mouse ausgetragen wird, war es kein `Ponyhof`!“

Trotz der Härte der 16 km langen Strecke ist Christoph Zitzmann der Ansicht, dass unsere Deutschen Extremlauf-Klassiker, „Braveheart“ und „The Race“, aufgrund der größeren Distanzen (zwischen 24 und 31 km) mindestens genauso anspruchsvoll sind, insbesondere beim Braveheart schraubt der Veranstalter jedes Jahr den Schwierigkeitsgrad noch mal nach oben. Ganz entscheidend sind auch die jeweiligen Wetterverhältnisse und Wassertemperaturen.

"Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder in Wolverhamton dabei und will noch weiter nach vorne." Dazu will Christoph Zitzmann auch dieses Jahr wieder jede Gelegenheit zum Training nutzen. Zuerst geht's Ende Februar nach Kitzbühel zum Vertical Up, die Streif mal bergauf bei Nacht! Dann stehen der 'No Guts No Glory' in Rieden bei Amberg und der inzwischen schon legendäre ‚Braveheart Battle‘ in Münnerstadt auf dem Trainingsprogramm. Auch sollen es dieses Jahr wieder mindestens 4 Ultramarathons in anspruchsvoller Umgebung werden.

„Eine der großen Herausforderungen ist, die tägliche Arbeit und Verantwortung für Mitarbeiter und Kunden dabei nicht zu vernachlässigen, daher laufe ich auch öfters zu Kundenterminen - und das obwohl wir Auto`s verkaufen.“ Auch schon so manche Geschäftsleitungsbesprechung wurde mobil beim Joggen durch den Reichswald abgehalten.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und viel Glück.

12.11.14 Platz 3 für Christoph Zitzmann

Christoph Zitzmann wird Dritter beim Volcano Marathon in den Chilenischen Anden. Zu einem kleinen Bericht hier und zur Homepage in's Logo klicken.

09.03.13 Braveheart Battle

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Im Zielbild von Norbert Wilhelmi: Bernhard als "Zugmaschine" mit den "NWA-Braveheart-Rookies" Caroline Joa-Lausen und Klaus Scholz. Chapeau für die Leistung der Beiden, die das erste Mal erst über eine Halmarathon-Strecke hinausgelaufen sind und den wohl härtesten Extrem-Geländelaufs-Europas mit 26 Km in 4:06:41 bzw. in 4:13:33 (Caro) gefinisht haben. Zu den Bildern vom "Braveheart Battle 2013" von Norbert Wilhelmi hier klicken und hier ein ARD-Bericht.

Unsere Reisegruppe bestehend aus Eugen und Bernhard (Braveheart-Erfahren) und den "Rookies" Klaus, Birgit und Sebastian, die vor dem Lauf ganz schön bammel hatten.

Das Wolfsman-Team beim Braveheart Battle 2012

Der Einlauf der Gladiatoren jetzt auf YouTube online. Hier gehts zur Diashow unseres Sponsors Swen-William Bormann und hier unser Picasa Webalbum mit vielen Bildern unseres Mitglieds Nils-Olaf Tschorn und Norbert Wilhelmi.

Einen Fersehbericht vom Braveheart Battle 2012 haben wir hier verlinkt und unser Startvideo findet Ihr hier. Ein tolles Podcast unseres Mitglieds Shawn Fütterer ist auf YouTube online.

Im Bild von Norbert Wilhelmi: Team Wolfsman

Anmeldungen für den Braveheart Battle (Stand 14.01.12)

Team "NWA-Wolfsman"

Bernhard Nuss, Dirk Behnke, Thomas Jira, Shawn Fütterer, Nils-Olaf Tschorn, Robert Breu, Muharrem Koc, Natascha Burian, Tamara Platter.

Die Trainings für den Braveheart Battle und den Wolfsman Run & Rock finden jeweils Samstags um 11:00 Uhr am Tiergarten Nürnberg statt.

10.10.11 Schlag auf Schlag

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Joachim von Hippel (Braveheart Battle Organisator) und Bernhard Nuss (Mitorganisator Jim Beam Wolfman Run & Rock) beim Treffen am 09.10.11 in Münnerstadt.

Die "Top-News" aus diesem Treffen geben wir die nächsten Monaten bekannt. Soviel vorab: Es wird gigantisch!

Das der Sport im kommen ist zeigt ein Spiegel Bericht Ausgabe 41 2011.

24.09.11 "Jim Beam Wolfsman Run & Rock"

Über 400 Teilnehmer aus ganz Deutschland sind beim ersten "Jim Beam Wolfsman Run & Rock" angemeldet. Für mehr Infos in's Logo klicken. Wenn jetzt noch der Wettergott mitspielt, wird das ein gigantisches Event bei dem wir uns engagiert haben. Hier noch unsere Trainings-Videos: vom 20. August, vom 27. August, vom 3. September und das "Braveheart Battle" Training vom Team Althof. Zwei Videos vom Streckenaufbau haben wir auch online. Hier vom 22. September und hier vom 23. September.

Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben. Wir haben nur positive Stimmen gehört und können stolz auf unseren ersten Wettkampf sein, an den wir mitgeholfen haben. Hier die ersten Videos: Vor dem Start, der Start des 1. Jim Beam Wolfsman Run & Rock und unser "Team Never Walk Alone". Nils-Olaf Tschorn hat seine Bilder in einem Video verarbeitet, das wir auf YouTube online ist. Bilder unserer Streckenposten im Webalbum.

Erste Presseartikel sind auch schon online: Nordbayern.de, Fürther Nachrichten, Pegnitz-Zeitung, AZ-Nürnberg und im Mittelfränkischen Sportjournal. Den Pressetext hat Jürgen Wälzlein wie üblich 1:1 übernommen.

Trainings-Gruppe am 02.10.11

Flyer "Jim Beam Wolfsman Run & Rock"

Braveheart Battle 2012