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Mein persönlicher Bericht

Also wie gesagt, nur 14 Tage nach dem 24 Stunden Schwimmen in Hof, wollte ich ohne Vorgaben und Ziele wenigstens eine "Mauer" überwinden, denn über 20 Km sollten doch auf der Uhr stehen, um meinen Kopf wieder etwas "frei" zu bekommen.

Für die goßen Vorhaben nach den Pleiten in Mellrichstadt und Hof, werde ich mir noch etwas Zeit lassen. Zur Homepage des 24 Stunden Schwimmens in Stuttgart in's Logo klicken.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blicke ich auf die Schwimmleistung in Stuttgart zurück. Lachend, weil ich 22,5 Kilometer schwimmen konnte, weinend weil ich unter normalen Umständen hätte viel mehr schwimmen können.

Bis nachts um 12:00 Uhr war eigentlich alles ok für einen Tripp über die 30 Kilometermarke hinaus, denn die Uhr zeigte nach 9 Stunden Wettkampf 15 Kilometer mit einer effektiven Schwimmzeit von 6 Stunden und 44 Minuten an.

Nach der Pause, die ich alle 2,5 Km nach meiner Planung einlegte, stellten sich allerding erste muskuläre Probleme ein, die im Laufe des Wettkampfs immer schlimmer wurden.

Um 3:45 Uhr, hatte ich 20 Km geschwommen, d.h. nach etwas mehr als der Hälfte des Wettkampfes, für mich ein super Resultat aber der Rücken schmerzte jetzt richtig heftig und ich beschloss nun, eine längere Pause einzulegen.

Das war aber im Nachhinein gesehen die falscheste Entscheidung, denn als ich für die nächste Einheit in's Wasser ging, ging ga rnichts mehr. Ich mußte nach zwei Kilometern wieder aus dem Wasser, weil die Schmerzen jetzt richtig heftig wurden.

Mirjam Schall hat mir dann noch freundlicher Weise eine Sportsalbe ausgeliehen, die auch kurzfristig geholfen hat, aber schon da hatte ich eigentlich im Kopf mit Stuttgart abgeschlossen, denn mein vorrangiges Ziel über 20 Kilometer zu schwimmen war ja schon erreicht.

Ab jetzt funktionierte überhaupt nichts mehr, denn nach einer halben Stunde wollte ich wieder zum Schwimmen aber die Uhr war aus, was ich überhaupt nicht verstanden habe, denn ich hatte sie doch vor Stuttgart aufgeladen. Sie ließ sich auch nicht wieder einschalten und so bin ich ohne Uhr noch 500 Meter geschwommen, die mich aber sehr stark an die Anfänge meiner Schwimmerei erinnert haben, denn für die paar Meter habe ich fast 25 Minuten gebraucht.

Da ich alleine zum Wettkampf gefahren bin, stand nun die Entscheidung fest, alle Fünfe gerade zu lassen und bevor die Müdigkeit mich wegraffte und ich beim Autofahren später richtig Probleme bekomme, nach Hause zu fahren.

Fazit:

Ich bin einen Tag nach dem Wettkampf im Grunde zufrieden mit der Leistung, auch wenn an diesem Tag eigentlich hätte mehr drin sein müssen. Es kommen noch öfter solche 24 Stunden Aktionen, an denen ich meine Ziele erreichen kann. Die Uhr ist Gott sei Dank ein "Garantiefall", da seit einer Woche auch beim Laufen und Radfahren der Höhenmesser defekt ist.

Die Urkunde

Ergebnisliste