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Lfd. "Ultra-Triathlon-Saisons" 2012-2017

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"Workout-Ironman-Serie"

Nicht genug, dass ich zwischen dem 07.07. und 02.10.16, an zwei Triple- und an einem Double-Deca-Ultratriathlon teilnehmen werde, NEIN, auch 4 "Workout-Ironman's" stehen während dieser Zeit auf meinem Trainingsplan.

So wie es für mich ganz normal ist einen Marathon zu laufen, muß es auch für mich werden, einen Ironman zu machen.

Wieso ? verrate ich Euch nach dem ersten Septemberwochenende ;)

27.06.16 Der Erste von vier "Workout-Ironman's"

Das Schwimmen.

Für das Schwimmen habe ich mir das Südstadtbad ausgesucht, weil es halt mal schon um 6 Uhr in der Früh offen hat.

Die Problematik in dem Bad hat sich allerdings nicht verändert (war ja oft genug zu der Zeit im Bad). Schwierig eine vernünftige Bahn zu erwischen und so bin ich auf zwei verschiedenen und zum Schluß sogar im "Haifischbecken" geschwommen.

Es war kein kontinuierliches Schwimmen, das ich so liebe, möglich. Immer wieder Lastenwechsel und so hab ich mir eine Zeit unter 1:30 abgeschminkt. Mit 1:36:52 bin ich aber trotzdem zufrieden. (Zur Schwimmzeit in's Bild klicken)

Das Radfahren.

Inständig hoffte ich auf nicht so eine Fahrerei wie am vergangenen Donnerstag bei meinem "UltraMan-Training", aber die Hoffnung wurde mir mit jeder Runde ein Stück mehr genommen.

Am schlimmsten wurde es am Nachmittag, wo es zeitweise (Windrichtung West) richtig mit Böen entgegen blies, so dass ich ernsthaft in Betracht gezogen habe, das Rad zu wechseln. Mit 80 Milimeter Hochkammerfelgen macht "Windradeln" echt keinen Spass.

Wie schön wäre es da gewesen, auf das "Airon-Bike" zu wechseln. Mit 50er Felgen wäre das nicht so gefährlich gewesen, aber leider wird das Rad erst diese Woche fertig. Schlussendlich konnte ich ja doch über 26 im Schnitt fahren und mit einer Fahrzeit von 6:48:33 bin ich ganz zufrieden, mußte aber viel Kraft investieren. (Zur Radzeit in's Bild klicken)

Das Laufen.

Von den Temperaturen und vom Ablauf her (laufen in die Nacht und nicht in den Mittag hinein) sollte der Marathon heute kein Problem für mich werden.

Ich wollte es aber trotzdem langsam angehen, denn ich bin ja nicht im Wettkampf und auch nicht auf der Flucht ;) So erreichte ich nach 2:11 die Halbmarathonmarke und dachte mir, viel zu schnell, also rausnehmen. Pustekuchen, in der Dunkelheit hab ich meine Geschwindigkeit völlig unterschätzt und erst in der letzten Runde hab ich dann deutlich herausgenommen. Letztendlich erreichte ich eine Zeit von 4:21:59, der zweite Halbe also sogar schneller. (Zur Laufzeit in's Bild klicken)

Gesamtfazit

Ich bin mit meinem Trainingszustand super zufrieden, konne ich doch nur drei Tage nach dem "UltraMan-Training", eine volle Langdistanz finishen. Was mich super freut, ich könnte jetzt schon wieder starten ;) aber das kommt ja noch früh genug!

Freuen tu ich mich auch über die 12:47:24, denn sie ist (ohne Wechselzeiten) für mich persönlich eine schnelle Zeit, freilich viel zu schnell für die Schweiz. Beim Double-Deka plane ich 15 Stunden Wettkampf und 9 Stunden Erholung. Wird sich zeigen ob das die richtige Taktik sein wird ;)